Gospel for all! Workshop für alle im MSH

Herzlich willkommen zum Gospel-Workshop mit Kantorin Kerstin Schatz am Samstag, 26. Januar 2019 von 15.30 bis 17.30 Uhr im Martin-Schalling-Haus! Eingeladen sind alle, die gerne Gospels singen oder dies schon immer einmal ausprobieren wollten:
Frauen und Männer, jung, älter, alt, alleine, als Paar oder in der Familie, erfahrene Sänger oder Badewannensolisten.
Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos, verbindliche
Anmeldung bitte bis 18.01.19.

Zu hören sind die erarbeiteten Gospels und Spirituals am Sonntag, den 27. Januar 2019 um 10.00 Uhr im Martin-Schalling-Haus. Pfarrer Schindler feiert mit uns einen Gospelgottesdienst.

(Bild: Pixabay)

„Suche Frieden und jage ihm nach.“ – Worte zur Jahreslosung von Pfarrer Bernd Schindler

Liebe Leserinnen und Leser,

in meinem Büro mache ich mich oft auf die Suche. Ich weiß, dass mein Kalender, das Gesangbuch oder mein Notizbüchlein irgendwo sein muss. Und früher oder später finde ich es – auch wenn es manchmal Nerven kostet.

Wenn wir uns auf die Suche nach Dingen machen, dann eigentlich nur weil wir wissen, dass sie irgendwo hier sein müssen.

Das Bibelwort für das Jahr 2019 legt uns ans Herz ebenso auf die Suche zu gehen. Es ist ein schönes Wort aus dem 34. Psalm. Dort heißt es: „Suche Frieden und jage ihm nach.“ (Ps 34,15)

Es muss ihn also geben! Den Frieden. Sonst hätten wir ihn nicht verloren, sonst sollten wir ihn nicht suchen.

Nun, ich gebe zu, komplett Frieden hat wohl noch kein Mensch erlebt, aber wohl doch so viel, dass wir eine Ahnung, eine Sehnsucht in uns tragen. Und mehr wollen.

Das Leben und die Bibel kennen nicht nur eine Art von Frieden. Aber immer hat es mit Beziehung zu tun.

Da ist ein gutes Verhältnis zu sich selbst, was oft mit Akzeptieren und Verzeihen zu tun hat.

Daneben sehen wir die Beziehung zu Gott. Von ihm hören wir, dass er seinen Frieden mit uns bereits gemacht hat. Und wir darauf vertrauen sollen. Auch das kann manchmal einer Suche gleichen.

Zuletzt geht es natürlich auch um den Frieden in den äußeren Beziehungen – um Frieden in der Familie, in unserem Ort, dem Land und der Welt.

Dass es hier an Vielem mangelt, brauche ich Ihnen nicht zu erzählen. Aber dass Sie etwas tun können – daran möchte ich dennoch erinnern. Es beginnt immer bei uns selber. Dort, wo wir merken, dass wir ihn vermissen. Dass wir ihn vielleicht noch stärker suchen müssten.

Und es bedeutet zu gehen: Sich einfühlen. Zuhören. Entschuldigen. Von den eigenen Vorteilen absehen. Teilen. Helfen. Es gibt viele Wege ihn zu finden.

„Suche Frieden und jage ihm nach.“

Hoffentlich werden wir fündig.

Ein friedliches Jahr

wünscht Ihnen

Bernd Schindler.

 

 

Weihnachten in der Paulanergemeinde

Liebe Gemeinde,

wir hoffen, dass Sie ein schönes und friedliches Weihnachtsfest erleben dürfen.

Dazu herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten an den Feiertagen.

24.12. 2018 – Heiligabend

  • 15.30 Uhr – Andreas-Hügel-Haus (Pfarrer Eberius)
  • 15.30 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)
  • 15.30 Uhr – Martin-Schalling-Haus (Pfr. Schindler)
  • 17.00 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)
  • 17.00 Uhr – Andreas-Hügel-Haus (Pfarrer Eberius
  • 17.00 Uhr – Martin-Schalling-Haus (Pfr. Schindler)
  • 18.30 Uhr – St. Nikolaus, Ammerthal (Pfr. von Kölichen)
  • 23.00 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)

25.12. 2018 – Erster Weihnachtstag

  • 09.30 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)

26.12. 2018 – Zweiter Weihnachtstag

  • 09.00 Uhr – Martin-Schalling-Haus (Pfr. Schindler)
  • 10.00 Uhr  – Paulanerkirche (Pfr. Schindler)
  • 10.00 Uhr – Andreas-Hügel-Haus mit Chorgemeinschaft  (Pfarrer Eberius)

Alle Gottesdienste werden wieder auch kirchenmusikalisch sehr besonders sein. Wir freuen uns auf Sie. Alles Liebe vom gesamten Team!

Alle Jahre wieder. Weihnachtsfeier der Jugend

Die jungen Jugendlichen kamen in ihren neuen roten Hoodies. Auch von den ehemaligen Jugendleitern kamen einige. Und Diakon Reinhard Franz folgte ebenfalls der Einladung zur diesjährigen Weihnachtsfeier ins Gemeindehaus. Neben dem Austausch der Neuigkeiten bei Plätzchen und Punsch spielte die Runde die für diese Feiern unverzichtbaren „Montagsmaler“. Schön, dass auch die ehemaligen Jugendleiter den Kontakt noch alten und so immer ein „Nächstes Jahr wieder“ möglich wird. Das wird dann der 19.12. sein, soviel steht schon fest!

Konfirmanden schmücken den Hügel-Haus-Christbaum

Auf der Leiter war immer nur für Eine/-n Platz
Dr. Matthias Schöberl vom Kirchenvorstand und Sohn nutzten die Gelegenheit, die Konfirmandengruppe im AHH kennen zu lernen
Die KonfirmandInnen mit Verstärkung 
Noch ein Strohstern….
Zwei Kugeln gingen leider zu Bruch….

Viel Neues bei der Jugend !!! LOGO & INSTAGRAM

Die Gesellschaft ist in Bewegung und auch wir, von der Paulanerjugend haben ein paar Neuigkeiten.

  • NEUES LOGO: Es wurde Zeit für ein Wiedererkennungsmerkmal bei der Jugend, ein Logo musste her und nicht nur einfach ein Logo, es sollte besondern sein und am besten zu den anderen Evangelischen Jugenden passen. Und so ist es schließlich geworden, wie sie es unten sehen. Es ist angelehnt an das Logo der Evangelischen Jugend in Bayern bzw. wie man neudeutsch sagt im gleichen Coperate Design. Wenn sie dieses Logo irgendwo sehen, ist garantiert Ev. Paulanerjugend drin.

 

  • WIR SIND AUF INSTAGRAM: Auch uns findet man Inzwischen auf Instagram. Du willst genau wissen, was die Jugend der Paulanerkirche so macht? Dann folge uns auf Instagram unter „ej_paulaner“ und du bekommst am schnellsten neue Infos und Bilder unser Aktionen. Sei Teil unserer Instagramfamilie

Das war der Abenteuertag Advent

22 Kids, und 11 Mitarbeiter, So kann ein Tag gelingen. Am 1.12.18 hieß es wieder Zeit für ein Abenteuer. Diesmal mussten die Kinder beweisen, was für gute Adventswichtel sie sind. Plätchen backen, Adventslieder singen, Geschenke verpacken und auch ein Sporttauglichkeitstest mussten die kinder bestehen um im Anschluss Adventswichtel Paul dabei zu helfen seinen Geschenkeschlitten zu reparieren.

Hier haben Sie ein paar bildliche Eindrücke

 

Neuer Kirchenvorstand eingeführt

Erster Advent – für Christinnen und Christen aller Konfessionen beginnt damit ein neues Kirchenjahr. Ein neuer Anfang, dem der damit verbundene Zauber innewohnt: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“
In diesem Jahr kam aber nicht nur die Freude des Advents als der Vorbereitungszeit auf Weihnachten zum Ausdruck, sondern in sehr vielen Gemeinden der evangelischen Landeskirche wurden die im Oktober gewählten und im November nachberufenen Kirchenvorstände und erweiterten Kirchenvorstände in ihr Amt eingeführt. So auch in der Paulanerkirche, wo 12 stimmberechtigte Mitglieder dieses Gremiums und neun Frauen und Männer des erweiterten Kirchenvorstands die Verpflichtungsfrage gestellt bekamen. Mit Stimmberechtigung sind im neuen Kirchenvorstand vertreten: Dr. Ludwig Fischer von Weikersthal, Hannelore Häring, Achim Herbolzheimer, Susanne Herding, Heide Hummel, Martin Kleinlein; Andreas Lieret, Walter Müller, Dr. Matthias Schöberl, Christine Schönfelder, Gisela Seeburg, Stefan Weidenhammer. Im erweiterten Kirchenvorstand mit beratender Stimme sind: Helga Günther, Reinhard Heisler, Jörg Kießkalt, Albert Messinger, Rebecca Ostermeier, Josef Prokscha. Ebenfalls und durch ihre Funktion in der Gemeinde bedingt, befinden sich im erweiterten Kirchenvorstand: Diakonin Veronika Fleps, Dekanatskantorin Kerstin Schatz und Kirchenpfleger Rainer Sandner.
Pfarrer Bernd Schindler ging in der Predigt auf die Gleichzeitigkeit dieses Festtages als Beginn von Advent und Kirchenjahr und als Beginn einer neuen Legislaturperiode des Kirchenvorstands ein: „Gott kommt zu uns, und wir gehen ihm entgegen.“ Er betonte, dass sich Christen dabei durchaus auch sichtbarer freuen könnten, als es manchmal in der Kirche den Anschein hat. Die Freude wurde aber in diesem Gottesdienst schon hörbar durch den Gesang der Kantorei unter Leitung von Kantorin Kerstin Schatz.
Im Anschluss an den Gottesdienst feierte die Gemeinde noch bei Lebkuchen und Kaffee Advent im Gemeindehaus und nutzte die Gelegenheit mit „alten“ und „neuen“ Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern ins Gespräch zu kommen.

Bilder: Roman Klein