Himmelfahrt mit Wanderung nach Ammerthal

Himmelfahrt ist ein perfekter Anlass im Freien zu feiern und den Himmel das Dach sein zu lassen. Deshalb wandern wir seit einigen Jahren, feiern Gottesdienst und erfreuen uns an mitgebrachten Leckereien bei einem Picknick.
Bei schönem Wetter treffen wir uns zur Wanderung nach Ammerthal am Segelflugplatz um 10 Uhr. Nach der Wanderung nach Ammerthal findet auf der Wiese der Familie Simon, Klingenweg 2, ein Gottesdienst mit Bläsern des Posaunenchors statt. Im Anschluss bleiben wir noch zu einem gemeinsamen Picknick zusammen, bevor wir wieder nach Amberg zum Segelflugplatz zurückwandern. Wer so weit nicht laufen möchte, melde sich bitte zwecks Mitfahrgelegenheit im Pfarramt.
Sollte es wider Erwarten regnen, ist um 10 Uhr Gottesdienst in der Paulanerkirche.
Herzliche Einladung!

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.“ – Was im Leben zählt

In einem sehr festlichen Gottesdienst feierten am Sonntag 19 junge Damen und Herren aus Amberg, Kümmersbruck und Ammerthal in der Paulanerkirche ihre Konfirmation. Dabei gaben die Jugendlichen das Versprechen ab, ihren Lebensweg weiter mit Gott gehen zu wollen.

Die voll besetzte Paulanerkirche bekam nicht nur festlich angezogene junge Menschen zu sehen, sondern auch wunderbare Musik zu hören. Der Posaunenchor der Paulanergemeinde unter der Leitung von Martin Flierl, sowie der Gospelchor „The Paulaner Singers of Glory“ unter der Leitung von Kantorin Kerstin Schatz setzten einen wahrhaft wunderbaren musikalischen Rahmen.

In seiner Predigt blickte Pfarrer Bernd Schindler mit der Gemeinde auf das, was wirklich im Leben zählt. Anhand der Geschichte von der Erwählung des Königs Davids erfahren wir, dass „Gott nicht wie der Mensch auf das Äußere blickt, sondern auf das Herz. Dabei freut sich Gott, wenn er das Gute, das Liebevolle darin sehen kann. Das ist es, was für ihn zählt. In Zeiten von Instagram und anderen sozialen Netzwerken kann es gut tun den Gedanken Gottes aufzunehmen, dass innere Schönheit nicht auf den scheinbar perfekt-inszenierten Bildern zu sehen ist. Wobei die es ist, die zählt ­– die uns alle wahrhaft schöner macht.“

Nach der Segnung der Jugendlichen sprach die stellvertretende Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes Hannelore Häring ein Grußwort an die frisch konfirmierten Christen.

Den Jugendlichen und Ihren Familien wünschen wir Alles Gute und Gottes Segen!

 

Fahrt ins Blaue … nach Seligenporten

Am 30.4.19 hieß es wieder, los gehts wir fahren gemeinsam ins Blaue. Die erste Fahrt des Jahres führte uns nach Seligenporten in den Markt Pyrbaum. 46 Senioren plus Diakonin Fleps und unsere Busfahrerlegende Herr Jobst genossen den Tag in der Sonne. Mit guter Gesellschaft, leckerem Schäufele und selbstgebackenem Kuchen verging der Tag wie im Flug.

Wollen Sie das nächste Mal auch dabei sein? Dann schon mal den 28.5.19 vormerken.

Hier ein paar bildliche Eindrücke

Das Lachen als Zeichen der Auferstehung

Das Osterlachen verschwand mit der Ankunft des Wohlstands. Wenn Sie den Wikipedia-Beitrag dazu anschauen, dann werden Sie nachlesen können, dass der Brauch zu Ostern von der Kanzel ein „Ostermärlein“ zu erzählen, das die Gemeinde zum Lachen brachte, im 19. Jahrhundert schwächer wurde und heutzutage bis auf wenige Ausnahmen ganz ausgestorben scheint. Und das deckt sich mit der Zeit, als mit der und nach der Industrialisierung die nackte Not abnahm und Bildung und Wohlstand zunahmen.

Es ist ein seltsamer Befund und durchaus wert bierernst betrachtet zu werden: Am Anlass zu Ostern von Herzen zu lachen hat sich ja nichts geändert. Noch immer fürchten die meisten Menschen den Tod und Ostern versichert uns, dass der Tod besiegt ist: Tod, wo ist dein Stachel? , jubelt die Christenheit in Anbetracht der Auferstehung.

Gleichzeitig geht es uns gut wie nie (zumindest den statistischen Daten nach zu urteilen), d.h. wir leben so viel besser als unsere zu Ostern lachenden Vorfahren, dass wir nicht nur über den besiegten Tod von Herzen lachen können müssten, sondern auch das gute Leben (im Vergleich zu damals).

Warum haben also die Vorfahren gelacht und wir nicht? Bzw. warum lachen wir soviel seltener? Da sind wohl mehrere Kräfte am Werk.

Zum einen lässt uns das gute Leben immer nach dem noch besseren Leben suchen und wir sind Meister darin, den Tod so vom gesellschaftlichen Leben abzukapseln in wenige Abteilungen von Krankenhäusern und Altenheimen, dass wer nicht unmittelbar mit ihm konfrontiert wird, ihn gar nicht mehr wahrnehmen muss. Aber gerade durch das Verdrängen wird er zum Monster, das wir verzweifelt mit dem Hängen an Jugend, mit Selbstoptimierung und Wellness, mit Fitness und gesunder Ernährung zu zähmen versuchen. (in Klammern sei gesagt, dass weder an Jugend, noch Selbstoptimierung, Wellness, Fitness und gesunder Ernährung irgendetwas falsch ist, solange sie die Lebensfreude steigern)

Zum anderen hat das Lachen nicht nur die Funktion triumphierende Freude nach einem Sieg auszudrücken. Es ist oft auch die vorbeugende Maßnahme eines Schwächeren, den Stärkeren milde und wohlgesonnen zu stimmen: Kinder lachen öfter als Erwachsene und Untergebene öfter als Vorgesetzte. Und ärmere Menschen öfter als wohlhabende, und damit sind wir wieder bei den lachenden Vorfahren, die erstens und oft sehr schmerzhaft mit dem Tod auf du und du waren und zweitens vor so vielen stärkeren Mächten Anlass hatten Angst zu haben und sie lachend milde stimmen wollten: die Kirche, die weltlichen Herrscher, und immer wieder Not durch drohenden Hunger und Kriege.

Es gibt aber einen Aspekt des Lachens, der leicht unterschätzt wird: dass sich nämlich in ihm die Machtverhältnisse schnell umkehren können, weil mit dem Lachen der vermeintlich Schwächere dem vermeintlich Stärkeren signalisiert, dass er ihn durchschaut hat in seiner lächerlichen Ernsthaftigkeit. Deswegen ist es gut, dass es die früher so knapp dosierten Ventile des Frohsinns heute nicht mehr braucht, weil wir weniger Angst haben müssen als die Vorfahren. Aber deswegen wäre es auch gut, wenn wir öfter mal gegen alle uns bedrängende lächerliche Ernsthaftigkeit kräftig anlachen würden. Dazu brauchen wir keine mehr oder weniger gut erzählten Späße, sondern nur die Erinnerung daran, dass der Ernst der Auferstehung Gottes darin besteht, dass es in dieser Welt letztlich gar nichts geben kann, das nicht dem Lachen preisgegeben ist. Wir werden so lange ein jährliches Osterfest brauchen, bis  wir die ernsthafte Konsequenz daraus ziehen und mithelfen, die Welt zu einem fröhlicheren Ort zu machen.

In diesem Sinne: FROHE Ostern!

Ihr Joachim v. Kölichen

Osternächte in der Paulanergemeinde

Zum ersten Mal seit mehreren Jahren gab es im Andreas-Hügel-Haus wieder eine nächtliche Osternachtsfeier (und keine am frühen Morgen) mit Osterfeuer.

Im Martin-Schalling-Haus und in der Paulanerkirche waren die Osternächte wieder morgendliche Auferstehungsfeiern, im Martin-Schalling-Haus mit vorheriger Jugendnachtwache und in der Paulanerkriche mit anschließendem Osterfrühstück. Allen Helferinnen und Helfern herzlichen Dank fürs Vorbereiten und Durchführen!

Ostern ist besonders – besondere Gottesdienste bei uns!

Die Osternacht ist ein besonderes Erlebnis! Sich in der Dunkelheit auf den Weg machen. Singen, beten, Stille – die Botschaft hören und auf sich wirken lassen.

Für viele einer der schönsten Gottesdienste im Jahr.

Wir feiern die Osternacht an drei Orten – jeder mit seinem ganz eigenen Charme – und dieses Mal auch zu zwei unterschiedlichen Zeiten und somit auch Aspekten.

Kommen Sie dazu. Feiern Sie mit. Herzliche Einladung an Sie alle.

P.S.: Alle, die es nicht schaffen so früh aufzustehen, sind zu den weiteren Ostersonntagsgottesdiensten eingeladen.

Das war … der Abenteuertag Ostern

Insgesamt 36 Kinder machten Sich auf beim Abenteuertag „Ostern“ auf die verschollen Eier des Osterhasen zu suchen. Viele Aufgaben mussten Sie dabei meistern, doch am Ende winkte die Belohnung. Eine große Ostereiersuche.

Du willst beim nächsten Abenteuertag dabei sein? Dann hol dir die Flyer in den Pfarrämtern der Paulaner-/Erlöserkirche oder im CVJM Amberg

 

Hier ein paar bildliche Eindrücke

Eine Nacht am Feuer – JugendOsternacht 20.04.19-21.04.19

Herzliche Einladung zu JugendOsternacht am 20.04.19 im Martin Schalling Haus

Mit Aktionen, Spielen und der Geschichte von Jeus letzten Stunden durch die Nacht. Dieses Jahr wachen wir wieder am Osterfeuer und verbringen die Nacht gemeinsam im Martin  Schalling Haus. Zusammen schließen wir die Aktion mit dem Osterfrühgottesdienst um 5:30 Uhr am Ostersonntag

Beginn: 18:00 Uhr am 20.04.19

Ende: ca. 7:00 Uhr am 21.4.19

Anmeldung und weiter Infos gibts hier

Osternacht 20.04.19 Anmeldung

Ostermontag mit der kleinen Kirche 22.04.2019

Am Ostermontag, den 22 April, feiert die Paulanergemeinde einen fröhlichen Gottesdienst mit Kindern.

Im Mittelpunkt steht die Ostergeschichte die, die Kinder anschaulich begreifen können. Zusammen mit dem Spatzen- und Kinderchor werden schwungvolle Osterlieder gesungen. „die kleine Kirche“ beginnt um 10:30 Uhr im Gemeindehaus am Paulanerplatz.

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Spiele für die Kinder und Osterbrot, Kaffee und Kuchen.

Herzliche Einladung

Ihr Team kleine Kirche

„Eine aufgeblasene Reise durch verschiedene Musikepochen“. Konzert des Paulaner-Posaunenchors

Der Titel hatte nicht zuviel versprochen: vom späten Mittelalter über Barock, Klassik und Romantik ging es in die Neuzeit. Unter der Leitung von Martin Flierl und der Moderation von Dr. Uli Siebenbürger erlebte eine gut gefüllte Paulanerkirche am Samstag, den 30.3., einen bunten, kurzweiligen, vergnüglichen und besinnlichen Abend mit wunderbarer Musik. Das Konzert war auf eigene Initiative entstanden und so eine perfekte Einstimmung auf den Sonntag Lätare: Freut euch. In diesem Sinne solle auch das „aufgeblasen“ verstanden werden, als Aufforderung zum Tanz gewissermaßen. Herzlichen Dank an die Musiker!