James Bond im Martin-Schalling-Haus

Herzliche Einladung zum besonderen Gottesdienst am Sonntag, den 08. März um 09.00 Uhr im Martin-Schalling-Haus Kümmersbruck. Unter dem Titel „Lizenz zum Beten“ stellt Pfarrer von Kölichen die Theologie in den James-Bond-Filmen dar. Klangvolle Begleitung erhält 007 von Kölichen dabei von „M“(G) Fehrl an der Orgel.

Gottesdienst mit „Querbeet“ in der Paulanerkirche

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Sonntag, 9. Februar mit besonderer musikalischer Gestaltung. Die Band „Querbeet“ musiziert auf Einladung von Prädikantin Christine Windisch um 9.30 Uhr in der Paulanerkirche. Zum Ensemble:
„Im integrativen Ensemble „Querbeet“ musizieren Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen.
Das Können jedes Einzelnen spielt eine untergeordnete Rolle, da jeder sich nach seinen Fähigkeiten einbringt. Die Hauptsache ist die Freude am gemeinsamen Musizieren ohne allzu großen Anspruch auf Perfektion. Über die Schwingungen der Töne und Rhythmen ergibt sich ein ganz besonderes Miteinander, wie man es wohl nur beim Musizieren erleben kann. (…)
„Querbeet“ ist ein Ensemble der Städtischen Sing- und Musikschule der Stadt Sulzbach-Rosenberg.“

Gospelwochenende im Martin-Schalling-Haus

Beschwingt und fröhlich war es am Wochenende im Martin-Schalling-Haus: 46 Sängerinnen und Sänger jeden Alters trafen sich am Samstag zum Gopelworkshop „Gospel for all!“ und bereiteten mit Kantorin Kerstin Schatz die musikalische Verkündigung der frohen Botschaft mit Gospels und Spirituals vor. Am Sonntag feierten wir im vollbesetzen Martin-Schalling-Haus einen Gospelgottesdienst. Pfarrer Bernd Schindler predigte über das Evangelium als Licht, das in uns und für uns und durch uns Dunkelheiten hell werden lassen kann. Der anschließende Kirchenkaffee bot Raum für Gespräche und Gemeinschaft.
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Helfer!

Kleines Jubiläum mit großem Fest – 10 Jahre Martin-Schalling-Haus

Der Anlass ist die große Freude über dieses Haus – und viel Freude erfüllte es nun auch an diesem Sonntag.

Bis auf den letzten (dazu gestellten) Stuhl war das Martin-Schalling-Haus bei seinem 10jährigen Jubiläum gefüllt. Viele evangelische Christen, auch aus den anderen Sprengeln der Paulanergemeinde, dazu Vertreter der katholischen Nachbargemeinde St. Antonius und dem politischen Leben waren gekommen, um dieses Schmuckstück zu feiern.

Der Fest-Gottesdienst wurde vom Posaunenchor der Paulanergemeinde und Kantorin Kerstin Schatz musikalisch gestaltet.

In seiner Predigt ging Pfarrer Bernd Schindler auf die Veränderungen des Lebens ein. Diese geschehen im gesellschaftlichen und privaten Bereich, und fordern uns heraus gute Wege zu finden. Die Haltung: „Früher war Alles besser“ ist zwar leicht, aber nur wenig hilfreich.

Im Brief an die Gemeinde in Rom wünscht sich Paulus Christen, die „sich nicht den Maßstäben der Welt anpassen, sondern ihr Denken und Handeln immer wieder neu auf Gott hin ausrichten.“ Das sei laut Schindler lebenslange Aufgabe. Und oft keine einfache.

„Aber wir Christen haben Etwas, das uns helfen kann beim Umgang mit den Veränderungen. Es sind unsere Orte. Die Kirchen sind besondere Räume. Man kann hier zur Ruhe, zum Nachdenken kommen. Entschleunigung erfahren. Einen Raum haben, um Kontakt aufzunehmen. Mit sich. Mit Gott. Es sind Orte, wo wortwörtlich Austausch stattfinden kann. Etwas wie Schuld, Egoismus und Sinnlosigkeit bekommt weniger Platz. Anderes, wie Hoffnung, Umdenken, Mut oder Liebe vielleicht mehr.“

Gesellschaft und Individuen brauchen solche Orte, wie in besonderer Weise eben auch das Martin-Schalling-Haus einer ist. Alles, was hier geschehen darf, kann uns zu nachdenklichen, aber auch ermutigten, liebe- und hoffnungsvollen Menschen machen.

 

Auf Grußworte wurde in dieser Feier bewusst verzichtet. Dafür sprachen Pfarrer Joachim von Kölichen, Pfarrer Bernd Schindler und Kirchenvorsteherin Hannelore Häring dem Architekten Georg Zunner für den besonderen Bau, der politischen Gemeinde unter Altbürgermeister Richard Gaßner damals und Bürgermeister Roland Strehl heute für die gute Nachbarschaft, der katholischen Gemeinde St. Antonius für alle ökumenische Verbundenheit und den Pfarrern Rainer Kroninger und Veronika Zieske für alles Engagement beim Bau vor 10 Jahren, ihren Dank aus. Zuletzt natürlich auch den Kümmersbrucker Christen, die sehr viel Zeit und Liebe in ihr Gotteshaus stecken.

Im Anschluss blieben viele Gäste um bei einem Glas Sekt und Mittagessen dieses wunderbare Haus zu feiern.

10 Jahre Martin-Schalling-Haus! – Jubiläumsgottesdienst am 19. Januar um 10.00 Uhr

Groß war die Freude als am 17. Januar 2010 das Martin-Schalling-Haus nach langem Bau und noch längerer Planung eingeweiht wurde.

Für viele ist es ein Schmuckstück geworden. Ein Raum für Gebet, Gemeinschaft, Gedanken und Gefühlswelten. Ein Raum, der durch seine besondere Atmosphäre für tiefgehende Momente sorgt. Es ist ein Raum, der auch Heimat vieler Veranstaltungen geworden ist. So haben sich in den letzten Jahren das Weinfest, die ökumenischen Beisammensein, die Musik bei Kerzenschein, Gospel-Workshops und ein Kindergottesdienst als feste und sehr gern wahrgenommene Größen etabliert.

Christen in und um Amberg sind immer wieder aufs Neue berührt, wenn sie diese moderne Kirche zum ersten Mal betreten bzw. noch besser: erleben.

Diesen Kirchbau haben zu dürfen ist für unsere Gemeinde nun Anlass aus Freude und Dankbarkeit ein 10jähriges Jubiläum zu feiern. Am Sonntag, den 19. Januar um 10.00 Uhr findet ein großer Festgottesdienst statt. Da das Zusammensein in Kümmersbruck immer groß geschrieben wird, geht es im Anschluss mit Gespräche und Begegnungen bei einer Gulaschsuppe weiter.

Dazu haben wir ein besonderes Jahresprogramm erstellt. Es wird einmal pro Monat ein „besonderer Gottesdienst“ stattfinden. Außergewöhnlich entweder in Form oder Inhalt. So wird neben Open Air- auch ein James-Bond-Gottesdienst zu erleben sein, neben Gospelgottesdienst auch ein Orgelweihfest stattfinden. Ein ganzes Jahr lang besondere Feiern in dieser besonderen Kirche.

Herzliche Einladung. Feiern Sie mit.

 

 

10 Jahre Martin-Schalling-Haus Kümmersbruck

Seit dem 2. Advent feiern wir dieses Jubiläum mit einem Jahr der „besonderen Gottesdienste“, z.B. Familiengottesdienst, Jubiläumsgottesdienst, James-Bond-Gottesdienst, Gospelgottesdienst, Orgelweihe uvm. Viele fleißige Hände helfen dabei, unser Martin-Schalling-Haus zu einem besonderen Raum für Groß und Klein werden zu lassen. Vielen Dank dafür und herzliche Einladung zu allen Gottesdiensten und Veranstaltungen!

Weihnachten in der Paulanergemeinde

Liebe Gemeinde,

wir hoffen, dass Sie ein schönes und friedliches Weihnachtsfest erleben dürfen.

Dazu herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten an den Feiertagen.

24.12. 2019 – Heiligabend

Familiengottesdienste

  • 15.30 Uhr – Andreas-Hügel-Haus (Pfarrer Dr. Kurz)
  • 15.30 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)
  • 15.30 Uhr – Martin-Schalling-Haus (Pfr. Schindler)

Christvespergottesdienste

  • 17.00 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)
  • 17.00 Uhr – Andreas-Hügel-Haus (Pfarrer Bogner)
  • 17.00 Uhr – Martin-Schalling-Haus (Pfr. Schindler)
  • 17.30 Uhr – St. Nikolaus, Ammerthal (Pfrin. Häberlein)

Christnacht

  • 23.00 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)

25.12. 2018 – Erster Weihnachtstag

  • 09.30 Uhr – Paulanerkirche (Pfr. von Kölichen)

26.12. 2018 – Zweiter Weihnachtstag

  • 09.00 Uhr – Martin-Schalling-Haus (Pfr. von Kölichen)
  • 09.30 Uhr  – Paulanerkirche (Pfr. Schindler)
  • 10.00 Uhr – Andreas-Hügel-Haus mit Chorgemeinschaft  (Pfarrer von Kölichen)

Alle Gottesdienste werden auch kirchenmusikalisch sehr besonders sein. Wir freuen uns auf Sie. Alles Liebe vom gesamten Team!

2. Advent im MSH für alle Generationen

Groß und Klein trafen sich am 2. Adventswochenende im Martin-Schalling-Haus um miteinander zu singen, Gemeinschaft zu erleben und Gottesdienst zu feiern. Kantorin Kerstin Schatz, Pfarrer Bernd Schindler, Gertrud Götzfried und das Kümmersbrucker Mitarbeiterteam schufen einen besonderen Raum für adventliche Musik und Besinnung. Das Licht in die Welt hinaustragen, selbst zum Licht für andere werden und im Licht Gottes Geborgenheit spüren – das durften die zahlreichen Gäste am Samstag beim musikalischen Familiennachmittag und am Sonntag im Familiengottesdienst mit allen Sinnen erleben.

Glaube und Musik – Weinfest im Martin-Schalling-Haus

Eine gute Stimmung herrschte am Samstag im Martin-Schalling-Haus in Kümmersbruck – sowohl im Gottesdienst als auch danach.

In seiner Predigt baute Pfarrer Bernd Schindler auf die Zuhörer und den Organisten Gerhard Fehrl – denn man näherte sich dem Predigttext wie auch dem Thema der Predigt auf eher unorthodoxe Weise, nämlich durch Liederraten.

So gelangte man über „Pigalle“ und „Skandal im Sperrbezirk“ zur biblischen Rahab, einer Prostituierten aus Jericho, die in der alttestamentlichen Erzählung die Kundschafter des Volkes Israel rettet. „Es ist eine Erzählung, eine Geschichte über eine Frau, die die Macht Gottes anerkennt. Solche Geschichten, die so wohl nicht passiert sind, wurden im Exil erzählt, mit dem Ziel dass die Hörer an Gott und an dem Glauben festhalten. Heute würden wir wohl andere erzählen – und das machen wir heute über die Musik.“

Die Gemeinde durfte im Verlauf der Predigt die Melodien von „What a wonderful world – Gott lässt uns stauen“, „Ein bisschen Frieden – wir sollen weiter träumen“, „Ins Wasser fällt ein Stein – Gott möchte, dass wir seine Liebe verbreiten“, „Let it be – ein wenig Gelassenheit im Glauben“ und „Von guten Mächten – Glaube ist das wunderbare, nicht erklärbare, aber dennoch kraftvolle  Getragensein“ erraten.

Im Anschluss an den Gottesdienst saß man noch sehr lange zusammen und genoss die wie immer perfekten kulinarischen Köstlichkeiten.

Erntedank in Kümmersbruck: Welche Spuren hinterlassen wir – in den Herzen? – in der Welt?

Wunderbar voller Leben war am Sonntag das Martin-Schalling-Haus in Kümmersbruck. Viele Kinder brachten von zu Hause Erntegaben mit und schmückten den Kirchraum in besonderer Weise.

Im Gottesdienst erschien eine Dame namens Gunhilde, die erzählte, dass es im Leben doch hauptsächlich um Arbeit und Erfolg ginge. Ein Märchen, wunderbar vorgetragen im mucksmäuschenstillen Kirchraum, erinnerte daran, dass es die Spuren in den Herzen der Menschen sind, die bleiben.

In seiner Predigt fragte Pfarrer Bernd Schindler, welche Spuren wir hinterlassen. Ob wir uns wirklich Zeit füreinander nehmen, oder doch nicht manchmal Arbeit, Stress und Ungeduld zu viel Raum in uns bekommen. Wollen wir das?

Dazu weitete er den Blickwinkel dieser Frage nach den Spuren. „An Erntedank müssen wir uns auch fragen, welche Spuren wir in dieser Welt hinterlassen. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir alle, dass die Art und Weise, wie wir leben, diesem Planeten Schaden zufügt.“ Vielleicht kann ja ein Erntedankgottesdienst, wo wir auf Gott und die Kinder blicken, uns helfen und Mut machen, unser Leben ein wenig zu verändern – um bessere Spuren zu hinterlassen.

Dabei sind die Menschen nicht allein. Gott will mit seiner Liebe helfen. Denn, „wo Gottes große Liebe in einem Menschen fällt, da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsere Welt.“ So hatte es ganz wunderbar Rebecca Ostermeier als Solo den gespannten HörerInnen vorgetragen.

Alle Erntegaben erhalten ihren Sinn auch dadurch, dass sie an die Amberger Tafel weitergegeben werden.

Vielen Dank!