Auf einen Kurzen mit der Pfarrerin

Sie haben Lust auf Gottesdienst – aber keine Möglichkeit, unsere online-Gottesdienste zu sehen?

Oder Sie kennen jemanden, dem oder der es so geht?

Wir hatten da eine Idee:

Sie rufen mich an und dann nehmen wir uns 10 Minuten Zeit. Für Gott, für Gedanken zur Predigt. Vielleicht wollen Sie eine Liedstrophe mit mir singen, über etwas reden oder beten. Alles kann, nichts muss. Diese Zeit gehört Ihnen.

Das Format: Am Sonntag zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr verbringen wir gemeinsam am Telefon 10 Minuten miteinander und mit Gott. Nach 10 Minuten wird die Leitung frei für den nächsten. Falls also belegt ist, probieren Sie es einfach noch einmal.

Rufen Sie auch an, wenn Sie vielleicht nicht zu den regelmäßigen Gottesdienstbesuchern gehören. Man kann gar nichts falsch machen. Ich freue mich auf Sie!

Mit den besten Grüßen aus der Paulaner-Gemeinde,

Ihre Pfarrerin Julia Sollinger

 

Telefon: 09621 – 87468

 

Der Artikel wird in der Amberger Zeitung erscheinen – aber sagen Sie es gerne auch einfach weiter, falls Sie jemanden kennen, der oder die keinen Zugang zur Homepage hat und vielleicht Interesse hätte.

Gottesdienst zum Sonntag Miserikordias Domini – zum Mitlesen und Ansehen

Liebe Gemeinde,

Auch diesen Sonntag können Sie wieder mit uns Gottesdienst feiern, diesmal aus dem Martin-Schalling-Haus mit Diakonin Veronika Fleps, Pfarrer Bernd Schindler und Prädikant Dr. Ulrich Siebenbürger. Schön das Sie dabei sind.
Sie können entweder unten auf das Video klicken oder den Gottesdienst schriftlich aufrufen:

Miserikordias Domini 26.4.2020 Druckversion

Einen gesegneten Sonntag und eine gute neue Woche wünscht Ihnen

Ihr Team der Paulanergemeinde

Auf dem Weg nach Emmaus – Eine Geschichte für die ganze Familie

Ökumenischer Abendimpuls aus der Basilika St. Martin 6.5.

Verbundenheit ist natürlich das Hauptthema, das Christinnen und Christen in Zeiten notgedrungenen Abstands betonen: Verbundenheit miteinander und mit Gott. Das gilt nicht nur für die eigene Kirche und Gemeinde, sondern hat auch eine ökumenische Dimension. Und so danken wir herzlich Stadtpfarrer Thomas Helm von der Pfarrei St. Martin, dass er die Idee zu einem ökumenischen Abendimpuls hatte, der über die Facebookseite von St. Martin zu sehen ist über diesen Link:

https://www.facebook.com/basilika.st.martin

In der nächsten Woche zeichnen wir dann einen ökumenischen Abendimpuls wieder in  der Paulanerkirche auf. Herzlichen Dank an Kantor Bernhard Müllers für die technische Umsetzung!

Feier der Osternacht im Martin-Schalling-Haus

Gottesdienst zum Karfreitag

Gottesdienst zum Gründonnerstag

Osterbrief von Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Osterbrief Landesbischof

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist mit Sicherheit ein Osterfest, das uns im Gedächtnis bleiben wird. Weil wir nicht wie sonst unsere Gottesdienste feiern konnten und können, haben wir versucht, mit Gemeindebrief und einer Karte (das Bild darauf ist auch unser Startseitenbild) und aufgezeichnete Gottesdienste in unseren drei Kirchen mit Ihnen im Kontakt zu bleiben.

Auch unser Landesbischof hat sich mit einem Brief (zum Öffnen bitte den Link oben anklicken) an alle Gemeindeglieder unserer Kirche gewandt und seine Worte sollen der diesjährige Gruß in der Osterzeit für alle sein, die unsere Webseite besuchen.

Die Erfahrungen der letzten Zeit haben mir zweierlei gezeigt, was die Kommunikation in der Gemeinde angeht: erstens: nie waren die technischen Hilfsmittel, angefangen von Brief und Telefon bis hin zu Computer und soziale Medien wichtiger, um schnell und flächendeckend miteinander in Kontakt zu bleiben und zweitens: nie haben uns die Segnungen der Technik deutlicher gemacht, was sie nur teilweise, aber nicht ganz ersetzen können: die Begegnung von Mensch zu Mensch.

Ihnen allen frohe und gesegnete Ostertage und -wochen und uns allen dann hoffentlich ein baldiges Wiedersehen bei direkten Begegnungen.

Ihr und Euer Joachim v. Kölichen

Ein Zeichen von Hoffnung und Verbundenheit

In der Bibel ist der Regenbogen ein Zeichen für die bleibende Verbundenheit zwischen Gott und den Menschen.
Darüber hinaus macht dieses Symbol durch die vielen verschiedenen Farben und sein himmlisches Erscheinungsbild auch häufig eine kleine Freude.

Eine Freude im Alltag und Ausdruck für Verbundenheit unter uns Menschen – dafür setzten sich Kinder der Paulanergemeinde (mit ihren Eltern und Großeltern) ans Werk. Sie gestalteten Regenbogen und hängten sie in den Fenstern auf. Anbei eine kleine Bildergalerie.

Falls Sie beim Spazierengehen mal ein Bild davon sehen, erleben Sie vielleicht auch ein wenig Freude und Verbundenheit. Zu wünschen wäre es uns allen!

Vielen Dank an die jungen Künstlerinnen und Künstler.