Ausstellung in der Paulanerkirche

Seien Sie herzlich willkommen zur Ausstellungseröffnung am 6. Februar um 18.00 Uhr in der Paulanerkirche!

In der Paulanerkirche Amberg können Sie vom 6. bis einschließlich 26. Februar eine Ausstellung zum Thema „Was bleibt?“ besichtigen.

Begleitend dazu finden Vorträge statt, die Sie dem Flyer des EBW entnehmen können: WB-2026-EBW-Oberpflaz_2.2

 

Das für Samstag, den 31. Januar geplante Mitmachkonzert „SING and CELEBRATE“ muss leider krankheitsbedingt verschoben werden. Neuer Termin ist Samstag, der 20. Juni um 20.00 Uhr im Gemeindehaus Paulaner. Herzliche Einladung zum Mitsingen und Mitfeiern!

Verabschiedung von Kinder- und Spatzenchorleiterin Gertrud Götzfried

„Wir sagen DANKE, Tschüss, Auf Wiedersehn. Toll, dass du da warst, die Zeit war wunderschön!“, erklang es vergangenen Sonntag am Ende des Familiengottesdienstes in der Paulanerkirche. Es war ein Kanon, der extra für Gertrud Götzfried gedichtet und gesungen wurde, als musikalischer Abschiedsgruß auf dem Weg in ihren Ruhestand als Kinder- und Spatzenchorleiterin.
Seit 1995 verantwortet Gertrud Götzfried die kirchenmusikalische Arbeit mit Kindern in der Paulanergemeinde, zunächst mit der Leitung des Kinderchores für Grundschulkinder, seit 2012 dann gemeinsam mit Kerstin Schatz auch als Leiterin des Spatzenchores (gegründet 2003). Pfarrer Bernd Schindler würdigte das vielfältige Engagement der Musikpädagogin und Erzieherin in der Paulanergemeinde – u. a. als Leiterin der Mutter-Kind-Gruppen im Paulanergemeindehaus und im Andreas-Hügel-Haus, Mitarbeiterin im Familiengottesdienst- und Kleine-Kirche-Team, aktive Musikerin in Chören und im Flötenkreis – und bedankte sich für ihre Energie und Freude während der letzten Jahrzehnte.
Die Lesung des Sonntags fand als kindgerechtes Anspiel statt, bei dem der Esel – vielen aus dem alljährlichen Heiligabend-Familiengottesdienst im Martin-Schalling-Haus bekannt – die Paulanerkirche besuchte. Der Esel wollte wissen, ob denn auch hier den Kindern und Erwachsenen die Geschichte der Heiligen Nacht erzählt wird und war begeistert, von den Chorkindern zu hören, dass sie nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über Geschichten von Jesus singen und spielen, zum Beispiel mit den Kindermusicals im Sommer. „Das ist ja eselfantastisch, I-Ah! Da kann ich mich ja beruhigt wieder verabschieden“, rief der Esel.
In der Predigt stand das Thema „Geschichten erzählen“ im Fokus. Pfarrer Schindler erzählte von Mirjam, die mit ihrem Gesang, Tanz und Tamburinspiel Gott lobte und andere zum Lob Gottes motivierte. „Ich habe dich immer so wie die biblische Frau, Mirjam, erlebt“, sagte er zu Gertrud. Der Gemeinde gab er weiter, wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit mit ihren Narrativen ist, unsere christlichen Geschichten von Wertschätzung, Miteinander und Hoffnung weiter zu erzählen.
Nach dem schwungvollen Song „Sing and Pray“ entpflichtete Pfarrer Bernd Schindler unsere langjährige Mitarbeiterin Gertrud Götzfried von ihren Aufgaben als Leiterin des Kinder- und Spatzenchores und segnete sie für ihren weiteren Lebensweg. Susanne Herding, Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, überreichte ein blühendes Geschenk im Namen der Paulanergemeinde.
Das Bild des Blühens und Gärtnerns griff Dekanatskantorin KMD Dr. Kerstin Schatz in ihrer Laudatio auf. Sie erzählte von der „Gärtnerin“ Gertrud, lobte u. a. die Arbeitsweise ihrer Kollegin, ihre fachliche Kompetenz, ihre Geduld, Ausdauer und Freude an Neuem und Traditionellem.
Jonathan Rösel, ein ehemaliges Chorkind, begleitete die Gemeinde beim Auszug mit einem festlichen Orgelstück von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Beim anschließenden Kirchenkaffee im Gemeindehaus Paulaner überreichten die Kinder und Familien selbstgebastelte Blumen zur Erinnerung. Bilder aus den Anfängen der Kinderchorarbeit wurden gezeigt.

Herzlichen Dank allen, die diesen Abschied zu einem besonderen Fest machten!

(Bilder: Dr. Alfons Götzfried und Susanne Herding)

25 Jahre Mesnerinnendienst im Martin-Schalling-Haus

Am Sonntag den 11. Januar wurden im Martin-Schalling-Haus 6 Damen für ihren unermüdlichen, liebevollen und zugewandten Mesnerinnendienst im Martin-Schalling-Haus geehrt und gedankt.

Helga Günther ist die Frontfrau der Gruppe und übernimmt in Vielem die Organisation und Koordination des vielfältigen Mesnerdienstes – neben Gottesdienste, Beerdigungen, Hochzeiten, vor allem bei den vielen Taufen, die im Martin-Schalling-Haus stattfinden.

Unterstützt wird Frau Günther von Ingeborg Boecke, Margrit Steinkohl, Elke Wittig-Schumm, Margit Kromschröder und Hannelore Häring.

Pfarrer Bernd Schindler dankte den Damen für ihr Engagement, für ihre Zeit und vor allem für ihre stets umsichtige, detailverliebte und freundliche Unterstützung. „Ihr seid oft die erste Person, die ein Besucher unserer Kirche zu Gesicht bekommt. Dabei gelingt es Euch stets die Menschen wirklich willkommen zu heißen, was einen enormen Einfluss darauf hat, dass man sich hier wirklich gesehen fühlt. Dazu seid ihr ach mir persönlich eine enorme Hilfe und gute Begleiterinnen.“

Schindler hob dazu hervor, dass die Mesnerinnen ihr Gehalt der Gemeinde zurückspenden – was im Lauf der Jahre einen unfassbaren Betrag von knapp 50.000 Euro ausmacht. Das führte zu einem großen Raunen und Staunen in der Kirche.

Für die Gemeinde sind solche Mesnerinnen schlicht ein riesengroßes Geschenk! Auch die Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes Susanne Herding würdigte und dankte den Damen von Herzen.

Vielen Dank für Alles!

Nature Kids – das neue Programm für Januar und Februar

Die Jungschar der Paulanergemeinde trifft sich jeden Mittwoch

rund um das Andreas-Hügel-Haus von 16:30-18:00Uhr.

Spielerisch erkunden wir Gottes Schöpfung, bauen, pflanzen,

experimentieren und haben einfach viel Spaß.

Herzliche Einladung, mal vorbeizukommen!

Das Angebot ist für Kinder im Grundschulalter.

Leitung: Theresa Amberg und Annika Kahle

Community Church und Einsegnung auf Lebenszeit

Am vergangenen Sonntag war die Freude im Andreas-Hügel-Haus groß.

Mit viel Musik feierte die Paulanergemeinde die Einsegnung von Pfarrerin Theresa Amberg und Pfarrer Johannes Amberg

in ihren Dienst auf Lebenszeit.

Im Rahmen der Community Church lebte Frau Dekanin Ulrike Dittmar den beiden dafür die Hände auf.

Im Sinne der protestantischen Überzeugung vom Priestertum aller Gläubigen segnete die ganze Gemeinde mit.

Hier ist ein kleiner Rückblick des Gottesdienstes von OTV:

https://www.otv.de/ehepaar-theresa-und-johannes-amberg-sind-nun-pfarrer-auf-lebenszeit-765944/

Das Pfarrersehepaar Amberg bedankt sich von Herzen bei allen Menschen, die diesen Gottesdienst in dieser Form

möglich gemacht und mitgefeiert haben. „Wir fühlen uns immer noch sehr getragen und gesegnet“ sagt Johannes Amberg.

    

 

   

Im Hügelhaus streikt die Heizung – Winterspielraum im Januar geschlossen

Eigentlich wäre alles wieder bereit, um nach den

Weihnachtsferien das Andreas- Hügel-Haus wieder

zum Spielen und Toben zu öffnen – allein: die Heizung streikt!

Deswegen machen wir uns jetzt auf die Suche nach dem Fehler

und müssen – schweren Herzens – den Winterspielraum

im Januar geschlossen lassen.

Ich hoffe, liebe Kinder,  wir sehen uns im Februar wieder!

Liebe Grüße

Theresa Amberg

 

 

4. Advent in Paulaner: Klangvolle Einstimmung auf Weihnachten mit „Bethlehem`s Child“

Es war ein besonderer Gottesdienst am 4. Advent in der Paulanerkirche – festlich, hoffnungsvoll, berührend, bewegend und noch viel mehr…
„Come and worship“ sangen und musizierten der Dekanatsgospelchor und das Projekt-Musicalorchester unter der Leitung von Dekanatskantorin KMD Dr. Kerstin Schatz und Dekanatskantor KMD Gerd Hennecke (Orgel/Klavier) zu Beginn und erfüllten die vollbesetzte Paulanerkirche mit mächtigen Klängen. Dekanin Ulrike Dittmar lud dazu ein, sich dem Wunder von Weihnachten zu öffnen und sich miteinander auf den Weg zum Kind in der Krippe zu machen, mit Lesungen, Gebeten, gemeinsamen Liedern und durch das Hören der Musik „Bethlehem´s Child“, ein modernes, schwungvolles Werk für Gospelchor und Orchester von Lloyd Larson und Victor Johnson. Das Werk verbindet populäre und beliebte Weihnachtslieder mit modernen Gospel-Elementen und schafft so eine besondere Form der Verkündigung, die Tradition und Gegenwart miteinander verknüpft.

Knapp 80 Sängerinnen und Sänger aus dem Altdekanat Sulzbach-Rosenberg trafen sich seit Mitte November, um die farbenfrohe Gospelsuite einzustudieren: Kraftvolle Chorsätze, wie „Come and Worship“ und „Bethlehem´s Child“ mit Pauken und Trompeten, wechselten sich mit berührenden Melodien aus „Our Hope is in Emanuel“ und „Cradle Carol“ ab. Besonders bewegend war die Vertonung des Lobgesangs der Maria (Lukas 1, 46–56) „My soul does magnify the Lord“ mit den Soloparts von Rebecca Ostermeier (Sopran) und Pfarrer Christoph Maser (Bass). Dynamisch, schwungvoll und mit spürbarer Freude gestaltete der Chor die rhythmischen Chorsätze „Waiting and Longing“ und „Run, shepherds“, professionell unterstützt von den Musikern des Projekt-Musicalorchesters: Nadine Hofmann (Violine 1), Simone Böhm (Violine 2), Maria Anna Feldmeier-Zeidler (Viola), Anna Rösch (Violoncello), Jonah Sugar (Trompete 1), Luca Stahl (Trompete 2), Stefan Frank (Saxophon), Johannes Mühldorfer (Schlagwerk), Niclas Ciriacy (Schlagzeug), KMD Gerd Hennecke (Orgel, Klavier).

Nach dem Segen und dem gemeinsam gesungenen Adventslied „Tochter Zion“ trafen sich die Gemeindeglieder und ihre Gäste beim Adventskirchenkaffee im Gemeindehaus Paulaner. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden und Helfern, die diesen besonderen Gottesdienstsonntag am 4. Advent ermöglichten!

(Bilder: Susanne Herding, Katharina Hog, Kerstin Schatz)

 

 

Viel Besuch am 2. Advent

Am 2. Adventswochenende besuchten sowohl der Nikolaus als auch der Weihnachtsesel das Martin-Schalling-Haus.

Am Samstag hatten sich Familien, jung und älter auf den Weg gemacht, um gemeinsam mit Kantorin Kerstin Schatz, Pfarrer Bernd Schindler und Gertrud Götzfried Adventslieder zu singen und Adventsgeschichten zu hören.

Eine große Freude – bei manchen Kindern auch etwas Anspannung – machte der überraschende Besuch des Nikolaus – dem die Lieder der Versammelten große Freude bereiteten. Er brachte den Kindern Geschenke mit, die man aber miteinander zu teilen hat. Denn schließlich darum geht es ja an Weihnachten.

 

Am Sonntag, den 2. Advent erschien im voll besetzten Martin-Schalling-Haus der vielen bekannte Esel von Maria und Joseph. Normalerweise besucht er die Kirche immer am Heilig Abend, dieses Mal aber bereits im Advent im Sportoutfit. „Advent heißt doch schließlich aufwärmen. Warm werden, damit man sich nicht verletzt und wirklich gut spielen bzw. feiern kann.“ Was für den Fußball gilt vor einem Spiel, trifft auch für den Advent und das Weihnachtsfest zu. Zusammen mit Pfarrer Schindler machte der Esel mit der Gemeinde ein kleines Warmup.

  • nach oben strecken – denn „vom Himmel hoch da komm ich her“
  • im Kreis hüpfen – aus Vorfreude
  • die Hüften kreisen lassen – um ein bisschen weihnachtlich beweglich zu werden
  • beim Nachbarn einklatschen – denn miteinander wird gefeiert, sich einander sehen
  • und zu guter letzt sich selbst umarmen – denn Gott möchte uns in den Arm nehmen

Danach gab es noch ein Bewegungs-Lied mit Kerstin Schatz, in dem die Gemeinde ein Licht in die Welt trägt – „von einer Hand zur andern Hand…“

Ein bewegender Gottesdienst, der alle in weihnachtliche Vorfreude versetzt hat.

Der Esel versprach übrigens am Heilig Abend wieder zu kommen!

 

 

Adventchillnacht & Familiengottesdienst – Rückblick

Ein stimmungsvoller Start in den Advent

Mit gleich zwei besonderen Aktionen startete unsere Gemeinde in das 1. Adventswochenende:

Von Samstag auf Sonntag verwandelte sich der Jugendbereich in eine gemütliche Adventlandschaft. Bei der Adventchillnacht wurde gespielt, gebacken und natürlich reichlich Plätzchen verziert. Weihnachtsmusik erfüllte die Räume, während sich die Jugendlichen im Matratzenlager einkuscheln konnten. Die gemeinsame Nacht brachte nicht nur viel Spaß, sondern auch eine wunderbar warme Adventsstimmung.

Am Sonntagmorgen gestalteten die Jugendlichen zusammen mit Diakonin Sara Makari sowie dem Spatzen- und Kinderchor den Familiengottesdienst zum 1. Advent. Gemeinsam wurde angeschaut, wer im Advent eigentlich alles „an die Türen klopft“ – von Vorfreude bis Weihnachtsstress. Die Lieder der Chöre sorgten wieder für eine ganz besondere Atmosphäre.

Im Anschluss ließen sich viele Gemeindeglieder und Familien zum Adventskaffee ins Gemeindehaus einladen. Bei Punsch, Waffeln und guten Gesprächen starteten wir wohltuend in die Adventszeit.