100 Jahre Posaunenchor Paulaner – ein Nachbericht der Bläserinnen und Bläser

Was haben die Route 66 und der Posaunenchor der Paulanerkirche gemeinsam?

„Zwei fulminante Ereignisse in einem Jahr“ – so verglich Pfarrer Christoph Maser die Gründung des Posaunenchors der Paulanerkirche mit der ebenfalls im Jahr 1926 eröffneten Route 66.

Am Pfingstsamstag feierten wir, die Bläserinnen und Bläser des Posaunenchores, das 100-jährige Bestehen mit einem Jubiläumskonzert und am Pfingstsonntag mit einem Festgottesdienst!

Mit von der Partie war der ostfriesische Posaunenchor aus Middels. Die Freundschaft mit diesem Chor entstand durch unseren Mitbläser Karlheinz Lorenz, der vor einigen Jahren von der Nordsee zu uns ins schöne Amberg zog.

Das Konzert war in zwei Einheiten aufgeteilt. Den Anfang gestaltete Middels, in dem der Chor einen bunten Mix aus Tango, einem „neu“ interpretierten Choral und moderne Stücke zum Besten gab. Das Stück „Segel setzen“ vom Bundesposaunentag 2024 in Hamburg krönte den ersten Block.

Darauf folgte unsere Jungbläsergruppe, die erst vor einem Jahr ihre Probenarbeit aufgenommen hat, und zeigte ihr Können mit “Großer Gott wir loben dich” und der Europa-Fanfare.

Daran schlossen sich vor der Pause die Grußworte und Ehrungen an. Es sprachen Dekanin Ulrike Dittmar für den Dekanatsbezirk Cham/Sulzbach-Rosenberg/Weiden, Bürgermeisterin Birgit Fruth für die Stadt Amberg sowie Doreen Deyerl in Vertretung des erkrankten Klaus Friedrich für den Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern.

Für 25 Jahre wurden Gernot Herbolzheimer, Kurt Wenzel, Harald Herbert, Karlheinz Lorenz, Christian Häring und Jasmin Hiltl geehrt. Für bereits 40 Jahre Bläserdienst wurden Markus Huber und Reinhard Franz geehrt. Zu guter Letzt bekamen die Bläser mit 50 Jahren Dienst im Posaunenchor ihre besondere Würdigung. Ein halbes Jahrhundert ehrenamtliches Spielen im Posaunenchor haben Manfred Kölbl und Dr. Walter Häring geleistet!

Überreicht vom Verband evangelischer Posaunenchöre, vertreten durch Bezirkschorleiterin Doreen Deyerl und Bezirksobmann Patrik Willecke sowie Dekanatskantorin KMD Dr. Kerstin Schatz, bekamen alle Jubilare neben ihrer Urkunde noch eine leckeren Laugen-Violinschlüssel und einen Gutschein überreicht. Nach einer kurzweiligen Pause ging es nicht minder geräuschvoll weiter.

Nun zeigte unser Jubiläumschor sein Ergebnis von monatelangem Üben.

Bei einem Streifzug durch mehrere Musikepochen folgte ein Ohrgenuss nach dem anderen: Bach, Choräle, Eric Clapton, modernes christliches Liedgut und sogar ein Musicalausschnitt von Jesus Christ Superstar – bei letzterem Stück bekamen wir gesangliche Unterstützung von Michaela Tobisch, die unser Konzert mit ihrer Stimme bereicherte.

Dem Publikum hat es wohl gefallen! Ansonsten wären keine zwei Zugaben zustande gekommen – diese wurden von beiden Chören mit geballtem Blech zum Besten gegeben!

Last but not least darf man den roten Faden nicht vergessen, den Martin Flierl als Chorleiter und Vollblutmusiker in der Hand hielt. Er führte durch das Programm mit Zitaten und Informationen zu Musikstück oder Künstler. Außerdem hat er uns in den letzten Monaten nicht nur musikalisch gefordert, sondern auch gefördert und stand immer mit luft- und blastechnischen Tipps und Unterstützung zur Seite. Er war es auch, der am Konzert dem ganzen Chor großes Lob aussprach, denn um die vielseitigen und umfangreichen Aufgaben in Vorbereitung auf das Jubiläum hat sich der gesamte Chor gekümmert. Einzig und allein viele fleißige Hände machten es möglich, dass dieses Wochenende zustande gekommen ist. Es war alles super koordiniert, bis ins Kleinste organisiert und jeder nahm seine übernommene Aufgabe selbständig und verantwortungsbewusst in die Hand.

Der Posaunenchorhor selbst bedankte sich am Ende herzlich bei Martin Flierl und Stefan Felsburg. Er ist im Chor ebenso wie Martin Flierl mit Herzblut für die Jungbläsergruppe zuständig und steht uns als Chor immer mit fachlichen Fragen zur Seite.

Wir zusammen sehen nun im Nachgang auf ein wunderbares Konzert, einen feierlichen Festgottesdienst und auf schöne gemeinsame Stunden mit unseren Freunden von der Nordsee zurück. Wir sind dankbar – nicht nur für die gemeinsame Zeit, die Ausflüge, das leckere Essen miteinander und das sonnige Wetter – sondern vor allen Dingen für die geteilte Freude über unser Amt: Das Musizieren zum Lobe Gottes!

Team Turmlauf 2026!!!

Was aus einer Fundraising-Aktion entstand, ist nun zu einer kleinen Tradition heran gewachsen. Team Turmlauf nimmt am Landkreislauf teil.

Dieses Jahr mit sagenhaften 88 Läuferinnen und Läufern!

Das Besondere an unserer Laufgemeinschaft, dass jede und jeder wirklich willkommen ist. So wurden wir ein aufregendes Team von jünger und älter (Alter 9 bis 80 Läufer, Alter 5 bis 82 Streckenbegleitung), von superschnell bis  „Hauptsache ankommen“.  Besonders macht uns auch, dass Streckenbegleiter dabei sind, die Niemanden. „alleine“ stehen lassen, sondern alle wirklich Anschluss haben.

Sieht man sich die Bilder der Sportler und Ihrer Begleiter an, kann man erahnen wie toll es war, dazu, wie gut ganz unterschiedliche Menschen zusammen sein können – etwas das uns als Gemeinde, aber auch als Gesellschaft  gut tut.

Am Abend wurde noch mit vielen Menschen im Garten des Martin-Schalling-Haus gefeiert – ein wahres Fest!

Ein großer Dank an alle Läufer und Läuferinnen, an alle Streckenbegleiter und an die Organisatoren des Festes.

Und ein ebenso großer Dank an unsere tollen Sponsoren, die uns dieses Jahr wieder wunderbar unterstützt und Vieles ermöglicht haben – was wir wirklich sehr schätzen:

  • Medifit 
  • Godelmann
  • Allianz Kraheberger 
  • VR Bank
  • IBV Immobilien
  • Ergo Therapie Rübben

Ein paar Eindrücke des Tages:

 

Viel Besuch am 2. Advent

Am 2. Adventswochenende besuchten sowohl der Nikolaus als auch der Weihnachtsesel das Martin-Schalling-Haus.

Am Samstag hatten sich Familien, jung und älter auf den Weg gemacht, um gemeinsam mit Kantorin Kerstin Schatz, Pfarrer Bernd Schindler und Gertrud Götzfried Adventslieder zu singen und Adventsgeschichten zu hören.

Eine große Freude – bei manchen Kindern auch etwas Anspannung – machte der überraschende Besuch des Nikolaus – dem die Lieder der Versammelten große Freude bereiteten. Er brachte den Kindern Geschenke mit, die man aber miteinander zu teilen hat. Denn schließlich darum geht es ja an Weihnachten.

 

Am Sonntag, den 2. Advent erschien im voll besetzten Martin-Schalling-Haus der vielen bekannte Esel von Maria und Joseph. Normalerweise besucht er die Kirche immer am Heilig Abend, dieses Mal aber bereits im Advent im Sportoutfit. „Advent heißt doch schließlich aufwärmen. Warm werden, damit man sich nicht verletzt und wirklich gut spielen bzw. feiern kann.“ Was für den Fußball gilt vor einem Spiel, trifft auch für den Advent und das Weihnachtsfest zu. Zusammen mit Pfarrer Schindler machte der Esel mit der Gemeinde ein kleines Warmup.

  • nach oben strecken – denn „vom Himmel hoch da komm ich her“
  • im Kreis hüpfen – aus Vorfreude
  • die Hüften kreisen lassen – um ein bisschen weihnachtlich beweglich zu werden
  • beim Nachbarn einklatschen – denn miteinander wird gefeiert, sich einander sehen
  • und zu guter letzt sich selbst umarmen – denn Gott möchte uns in den Arm nehmen

Danach gab es noch ein Bewegungs-Lied mit Kerstin Schatz, in dem die Gemeinde ein Licht in die Welt trägt – „von einer Hand zur andern Hand…“

Ein bewegender Gottesdienst, der alle in weihnachtliche Vorfreude versetzt hat.

Der Esel versprach übrigens am Heilig Abend wieder zu kommen!

 

 

LUV – Eine Reise mitten ins Leben

 

 

Eine Gruppe von Menschen aus der evangelischen Paulanergemeinde und der katholischen St. Michael-Gemeinde macht sich auf eine Reise mitten ins Leben:

 

Sechs Abende, in denen es um Dich geht:
Der LUV-Workshop beleuchtet unsere Geschichte, unsere Einzigartigkeit, unsere Sehnsucht. Überraschende Zusammenhänge kommen dabei ans Licht. Tiefe Fragen haben mehr Gewicht als lange Antworten.

Was hat mich geprägt?
Was bedeutet mir viel?
Was ist mein größter Wunsch?
Inwiefern kann Spiritualität Tiefe und Kraft ermöglichen?
Wie kann meine Lebensreise weitergehen?

Sechs Abende für alle Sinnsucher:innen, spirituell Interessierten, Gläubigen & Zweifelnden: Erlebe Gastfreundschaft, ehrliche Gespräche, Inspiration, Tiefe & Leichtigkeit.

Sechs Abende im Andreas-Hügel Haus, Wittelsbacherstraße 23
mittwochs 18:30-20:30, beginnend am 07.01.2026.
Das erste Treffen dient dem unverbindlichen Reinschnuppern. Danach erbitten wir eine verbindliche Anmeldung für die restlichen Treffen.

 

Gastgeberteam: Pfr. Johannes Amberg, Pfr. Alois Berzl, Pfr. Christoph Maser
Infos und Anmeldung: Johannes.Amberg@ELKB.de
mehr über LUV: luv-workshop.de

ausführlicher Flyer:

LUV-Flyer_lang

Das Gemeindehaus ist fertig!

Was für ein Haus – Was für ein Fest – Was für eine Freude!

Am Freitagabend wurden die Türen des Gemeindehauses nach einer 3/4jährigen Sanierung wieder geöffnet.

Viele Gemeindemitglieder und Gäste sind gekommen. Familien, Kinder, ältere und junge Menschen machten sich auf den Weg ins frisch sanierte Gemeindehaus. An der Tür zum großen Saal, der bald komplett voll war, bekamen die Besucherinnen und Besucher ein Glas Sekt in die Hand.

Ein besonders schönes Zeichen für die gelungene Baustelle ist der Umstand, dass viele Firmen es sich nicht nehmen ließen ebenso zu erscheinen und vor allem auch zu bleiben. Dabei bekamen sie aber auch etwas Einzigartiges zu Gehör.

Gerhard Fehrl, Mesner und Hausmeister der Paulanergemeinde und unmittelbar als die Kontaktperson für Firmen, Architekt und Mieterinnen in die Sanierung eingebunden, dichtete ein Lied auf die vergangenen 9 Monate, in dem neben Architekten alle beteiligten Firmen vorkamen. So eine Wiedereröffnung und Würdigung hatten diese noch nie erlebt – und ein Strahlen im Gesicht, wenn der eigene Name gesungen wird, war anzusehen.

Pfarrer Schindler nahm in seiner Moderation die Anwesenden mit auf die Reise, die so eine Sanierung bedeutet, und sprach dabei über die vielfältige Unterstützung, aber auch den Gegenwind, mit dem man umzugehen lernen musste, gerade wenn er einem nicht direkt mitgeteilt wurde.

Viel an der Grundstruktur ist beibehalten worden und nur an den notwendigen Stellen wurde Neues initiiert. Letztlich ist das Ergebnis – das Gemeindehaus ins 21. Jahrhundert baulich und ästhetisch zu heben und so in eine Zukunft gehen zu können – mehr als gelungen. Und das zu einem guten Zeitpunkt, wo solch große Vorhaben in Zukunft kaum mehr durchführ- und umsetzbar sein werden.

Ein großer Dank ging an das Ingenieurbüro Koller für die tolle, geduldige und professionelle Begleitung, namentlich an Herrn Glauber, der die Baustelle führte.

In ihren Grußworten gratulierte der 2. Bürgermeister Martin Preuß und Dekanin Ulrike Dittmar der Gemeinde, mit dem Wunsch ein offenes, vielfältiges, lebendiges und demokratieförderndes Haus zu haben, das in die Gemeinde und darüber hinaus verbindend strahlen kann.

Viele Gäste wandelten im Anschluss durch das neue, alte Haus und zeigten sich allesamt angetan und beeindruckt. Der Jugendbereich, in dem Theresa Amberg Programm für Jugendliche und Kinder anbot, war voller Leben. Und im Gewölbesaal saß oder stand man noch bei guten Gesprächen mit einem Glas Cocktail, von Johannes Amberg gemixt, in der Hand.

Dazu spielte im Saal eine neue Paulanercombo auf – Michaela Tobisch, Gerhard Fehrl, Martin Flierl und Christoph Maser – es hätte keine bessere Musik geben können!

So war es ein wahrhaft großes Fest – in tollen, neuen Räumen!

 

 

Pfingsten! – Tauferinnerung im Martin-Schalling-Haus

Wie ein Wind der Freiheit schenkt, wie ein Feuer das Licht und Liebe in einem zum Brennen bringt!

Am Pfingstsonntag feierten jünger und älter im Martin-Schalling-Haus ein zweifaches Fest. Pfingsten als  Geburtstag der Kirche, da mit dem Kommen des Heiligen Geistes die Jüngerinnen und Jünger wieder Mut und Freude verspürten, den lebendigen Glauben weiter zu erzählen.

Daneben und dazu passend erinnerten sich die Kinder und Erwachsenen an das eigene Getauftsein, als ein Gehaltensein im Leben, als eine Beziehung, die Glaube, Hoffnung und Liebe dem Dasein geben möchte.

Im Gottesdienst wurde die Pfingsterzählung gestisch mit allen Besuchern nacherzählt und dann als Erinnerung die von vielen Kindern mitgebrachte Taufkerze entzündet.

Am Ende des Gottesdienstes, der musikalisch in toller Weise von Michaela Tobisch und Reiner Schirm gestaltet wurde, kam dann noch eine junge Frau mit einem Luftballon in der Hand. Auch sie hätte schon ihre Taufkerze an diesem Tag entzündet, aber den Luftballon ist für sie noch das Zeichen für die Kraft des Windes – des heiligen Geistes. Daraufhin bekamen alle Gottesdienstbesucher Luftballons, die sie dann mit Wünschen oder Zusagen beschrieben und gemeinsam in den Himmel steigen ließen.

Es war ein wirklich lebendiger Gottesdienst im vollen Martin-Schalling-Haus!

 

Der Tag – ein Fest!

Von 9 bis 79 Jahre.

Von 2,75km bis 7,7km laufend.

Von ungetauft bis zu unserer Dekanin.

So bunt und vielfältig aber gleichzeitig eine Gemeinschaft war unser „Team Turmlauf“, das beim 39. Landkreislauf am Wochenende teilgenommen hat.

77 Läuferinnen und Läufer auf der Strecke – 34 anfeuernde und unterstützende Menschen an der Strecke!

Das gemeinsame Laufen, das begleitet, angefeuert und unterstützt werden, die spontanen Team-Bekanntschaften – bei wunderbarem Laufwetter – all das machte den Vormittag zu einem besonderen Ich und Wir-Erlebnis.

Am Abend ging es dann im Garten des Martin-Schalling-Hauses weiter. Weit über 250 Menschen kamen zusammen und feierten Landkreislauf- und Gemeindefest. Für Kinderprogramm war gesorgt, auch die Jugendlichen hatten bei der Fotobox ihren Spaß und überhaupt war es einfasch sehr schön im Garten zusammen zu sitzen, zu essen, das Laufen zu besprechen oder einfach die wunderbar-große Gemeinschaft zu genießen.

Pfarrer Christoph Maser ließ die versammelte Gemeinde in der Andacht, die der Posaunenchor musikalisch begleitete, sichtlich zuversichtlich mit Gott aufs Leben blicken.

Die Band „Black Beats“ von Bürgermeister Roland Strehl spielte bis spät in die Nacht hinein Pop- und Rock-Klassiker, die einige sogar zum Mitsingen animierte.

Alles in Allem ein wunderbarer Fest-Tag!

Dabei nochmal vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben – in welcher Weise auch immer.

 

 

 

Glaube, Hoffnung und Liebe sollen bleiben – Konfirmation in Paulaner

12 Jugendliche aus Amberg, Kümmersbruck und Umgebung feierten am Sonntag, den 27. April ihre festliche Konfirmation in der Paulanerkirche. In dem Gottesdienst stimmten die Jugendlichen der Taufentscheidung ihrer Eltern, mit Gott durchs Leben zu gehen, zu.

 

In der Predigt fragte Pfarrer Bernd Schindler die Festgemeinde ob Sie sich noch an Ihre Konfirmanden- oder Kommunionszeit erinnern können. Daraufhin teilte er ein paar seiner Erinnerungen um gleichzeitig zuzugeben, dass er vom Gottesdienst Nichts mehr wüsste.

 

Als Merkhilfe, was von diesem Gottesdienst im Gedächtnis bleiben könnte, holte er drei farbige Luftballons in den Kirchraum. Diese stehen für das Wort des Apostels Paulus aus dem Korintherbrief: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei. Die Liebe aber ist die Größte unter ihnen.

 

„Der blaue Luftballon steht für den Glauben, der uns eine Heimat und Vertrauen im Leben schenkt.

Der grüne für die Hoffnung, die uns niemals aufgeben lässt, sondern uns hilft auch in schweren Zeiten wieder aufzustehen.

Zuletzt ist da noch die Größte, der rote Luftballon, die Liebe. Liebe empfangen, irdisch und göttlich, Liebe schenken in Worten und Taten. das gibt dem Dasein einen tieferen Sinn.“

 

Pfarrer Schindler ließ die drei Luftballons nach Erläuterung ihrer Bedeutung in die Kirche steigen – denen gebannte und faszinierte Blicke folgten. „Wenn man sich erinnert, da sind doch drei Luftballons in die Höhe, dann fallen einem vielleicht auch Glaube, Hoffnung und Liebe als gute Größen ein, die das eigene Leben bereichern und bunter machen.“

 

Musikalisch verliehen der Posaunenchor der Paulanergemeinde und der Gospelchor „The Paulaner Singers of Glory“ unter der Leitung von Kantorin Dr. Schatz dem Gottesdienst einen erinnerungswürdigen und festlichen Charakter.

 

         

15 Jahre Martin-Schalling-Haus!

Wir feiern Kirchweih!

Im Januar wird diese so einzigartige Kirche mit ihrer besonderen Atmosphäre 15 Jahre alt. Diesen Geburtstag wollen wir mit einer kleinen Kirchweih feiern.

Wir beginnen am Samstag, 25. Januar um 18:00 Uhr mit einem Gottesdienst und werden anschließend noch zusammensein bei Essen und Trinken.

Feiern Sie mit!

Familien – Advent – Gemeinsam – Erleben

Advent ist eine besondere Zeit. Für Kinder und für die gesamte Familie. Manchmal fällt es in all der Hektik aber gar nicht so leicht diese Zeit bewusst zu begehen.

Wir laden Sie zu verschiedenen Veranstaltungen ein, die Ihnen als Familie einen schönen Advent ermöglichen wollen.

Jeden Freitag im Advent feiern wir Adventsandacht um 17.30 Uhr im Andreas-Hügel-Haus.

Für die Großen gibt es eine besinnliche Andacht in stimmungsvoller Atmosphäre.

Für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren gibt es parallel ein weihnachtliches Kinderprogramm im Erdgeschoss. Wir werden ein Tor bauen, mit dem wir Jesus erwarten. Nach der Andacht treffen Groß und Klein sich wieder bei einem geselligen Zusammensein am Lagerfeuer. Wir trinken Punsch, genießen Plätzchen und wer will, kann auch ein Stockbrot übers Feuer halten.

Am Sonntag, den 3. Advent, feiern wir Familiengottesdienst im Andreas-Hügel-Haus um 10.15 Uhr unter Leitung von Theresa Amberg. Hier kommen die Kleinsten ganz groß raus. Mit dabei ist die Eltern-Kind-Gruppe „Die Rumpelwichte“ unter Leitung von Ilona Sommer. Frau Sommer leitet bereits seit Anfang des Jahres mit großer Leidenschaft und persönlichem Engagement die Eltern-Kind-Gruppe, die immer mittwochs von 09.30–11.00 Uhr im Andreas-Hügel-Haus stattfindet. In diesem Gottesdienst soll sie für Ihren Dienst in der Gemeinde bedankt und gesegnet werden.

Den Heiligen Abend können Familien in jedem unserer Gottesdiensträume feiern. Familiengottesdienste gibt es im Andreas-Hügel-Haus, im Martin-Schalling-Haus sowie in der Paulanerkirche jeweils um 15.30 Uhr.

Das Krippenspiel „Heute leuchten alle Sterne“ mit dem Kinder- und Spatzenchor erwartet Sie in der Paulanerkirche unter Leitung von Gertrud Götzfried und KMD Dr. Kerstin Schatz.

 

Wir freuen uns auf Sie!